Aussagen der SAP Führung über die Bedrohungen von Unternehmen decken sich mit EgoSecure Produktphilosophie

Dietmar Meding, Vice President Cloud Solutions bei SAP für EMEA sieht nicht nur das Internet als „böse“ an. Die Hauptgefahr für die Sicherheit der Unternems-IT ist die Einschleusung von schädlicher Software über Datenwege wie USB, sowie selbstgestrickte IT.

„IT-Sicherheitsexperten betonen immer wieder, dass nicht das ‚böse Internet‘ die große Bedrohung für Datensicherheit und Datenschutz darstellt, sondern der ‚böse USB-Stick'“, so Meding. Diese Erkenntnis kommt jedoch nur spärlich bei IT Verantwortlichen bzw. Geschäftsleitungen an. Meist wird davon ausgegangen, dass ein normaler Virenscanner und eine Unternehmensfirewall ausreichend ist. Sieht man jedoch die Fakten, dass in Deutschland jedes 3. Unternehmen bereits schon zu einem Opfer eines Datenverlustes bzw. Datendiebstahles wurde, stellt man recht schnell fest, dass diese beiden bekannten Schutzmaßnahmen nicht mehr ausreichend sind.

Es bedarf heutzutage einen mehrschichten Schutz vor Angriffen und Risiken innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Bei diesem Schutzsystem muss sichergestellt werden, dass Bedrohungen an allen Schnittstellen eines IT Systems deutlich minimiert werden müssen. Hierzu gehört unter anderem neben dem klassischen Virenschutz und der Firewall die Sicherung von Datenübertragungen auf Speichermedien, in das Internet, die Cloud und im Netzwerk. Sensible Daten wie Unternehmens Know-How dürfen nicht in die Hände des Mitbewerbers gelangen und die Speicherung von personenbezogenen Daten muss laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vor dem Zugriff unautorisierter Personen oder schädlicher Software geschützt sein. Die Installation und Ausführung schädliche bzw. nicht bekannter Software darf im Unternehmen nicht unberechtigt gestartet werden. Rechner sollten nachts kontrolliert heruntergefahren werden, damit Sicherheitsupdates ordnungsgemäß installiert werden und der Rechner nicht unbemerkt von Hackern angegriffen werden kann. Datenträger die nicht komplett verschlüsselt sind sollten vor dem Entsorgen nach dem BSI Standard VSITR vollständig bereinigt werden.

Diese und weitere Schutzmaßnahmen bietet EgoSecure in einer zentral verwalteten Endpoint Security Lösung. Mit dem Modulen Access Control, Audit und Device Encryption wird mittels C.A.F.E.-Prinzip ein optimaler Schutz an allen Schnittstellen erreicht, ohne den Mitarbeiter unnötig in seinem gewohnten Arbeitsfluss zu stören. C.A.F.E. steht für die Initialen aus Control, Audit, Filterung und Encryption. Mit diesen Maßnahmen werden nur noch autorisierte Datenübertragungen erlaubt und im Hintergrund automatisiert verschlüsselt. Im Verdachtsfall können Datenwege betriebsratskonform nach dem 4- oder 6- Augen Prinzip nachvollzogen werden. Weitere Schutzmaßnahmen in EgoSecure Endpoint ist ein AntiViren Scanner, Application Control, Data Destruction, HDD Encryption, Mobile Device Management und Power Management.

Bei der Verwirklichung der C.A.F.E. Management Produktphilosophie achtet der deutsche IT Security Spezialist EgoSecure stets auf die Stringenz, Skalierbarkeit und Induktivität seiner Endpoint Protection Lösungen. EgoSecure bietet auf der Website http://egosecure.com eine kostenlose Testlizenz für 5 Benutzer/Rechner an.

Quellenangabe: http://www.golem.de/news/sap-nicht-das-internet-ist-boese-sondern-der-usb-stick-1305-99308.html

http://egosecure.com/de/unternehmen/aktuelles/aussagen-der-sap-fuehrung-ueber-die-bedrohungen-von-unternehmen/#.UdKJpZw6tRY

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