Das neue EgoSecure Endpoint 5.4 bietet als weltweit erste Lösung ein ganzheitliches Sicherheitskonzept für die Cloud

Nach erfolgreicher Beta-Phase geht die neue Version 5.4 der führenden Endpoint-Security Lösung EgoSecure Endpoint im September mit mehr als drei Dutzend Neuerungen und Erweiterungen an den Start. Besondere Beachtung finden dabei die Themen Cloud-Security und mobile Device Management. Die Einbettung der Cloud-Sicherheit in ein Endpoint-Security Gesamtkonzept, kann dabei sicherlich als Weltneuheit angesehen werden. 

Insgesamt kommt man auf über 40 Neuerungen und Erweiterungen, wenn man die neue Version von EgoSecure Endpoint mit dem Vorgänger des Ettlinger Softwareherstellers EgoSecure vergleicht. Für die größte Aufmerksamkeit werden aber wohl sicherlich die Features rund um die Cloud-Sicherheit sorgen. Seit dem Aufkommen der Cloud-Speicherdienste und der Erkenntnis, dass sie viele gute Dienste leisten können, gibt es eine starke Diskussion zur Datensicherheit in der Cloud. Die Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden haben dabei nicht gerade zur Beruhigung beigetragen. In der Version 5.4 überträgt EgoSecure das bereits bei 1.300 Kunden bewährte C.A.F.E. Management Prinzip auf die Cloud. Das innovative Prinzip kombiniert die Funktionen Control, Audit, Filter und Encryption intelligent in einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept und bietet so einen kompletten Schutz für alle Bedrohungen und Datenwege. Für die Cloud können die Zugriffe auf die verschiedenen Cloud-Dienste einzeln definiert werden – unterstützt werden dabei die Dienste Dropbox, SkyDrive, GoogleDriveBoxSync, Mediencenter von der deutschen Telekom und weitere. Die Art der Verschlüsselung kann für jeden Cloud-Anbieter unterschiedlich gewählt werden. Natürlich verbleiben die Schlüssel im Unternehmen und werden nicht in der Cloud abgespeichert, wie bei den Verschlüsselungsmethoden, die die Cloud-Anbieter selbst zur Verfügung stellen. Somit können die Schlüssel auch nicht in die Hände von Kriminellen oder Geheimdienste gelangen, was ihnen eine Entschlüsselung dann sehr leicht machen würde. Damit kein Cloud-Nutzer einen Grund findet, die Verschlüsselung zu umgehen, findet sie dateibasiert „on-the-fly“ statt, ohne das zusätzliche Arbeitsschritte notwendig werden.

Neben der Cloud-Sicherheit widmete man zahlreiche neue Features einem weiteren sehr aktuellen Marktthema, dem mobile Device Management. So wurde beispielsweise die Geräteübersicht verbessert und eine Inventarisierung für Hardware, Policies und Applikationen eingeführt, um die Transparenz weiter zu erhöhen. Die Implementierung wird ab der neuen Version mit wizardbasierten Installationspaketen erleichtert und außerdem ist die Installation jetzt vom Agent und auch per E-Mail möglich. Auch für das MDM steht jetzt die Applikationskontrolle zur Verfügung. Die neue Android-App erleichtert die Bedienung auf Smartphones und Tablets. 

Das innovative, zentrale Managementkonzept war schon immer ein wichtiges Argument für EgoSecure Endpoint. Doch auch hier waren einige Verbesserungen, die sich aus dem Dialog mit den Kunden ergaben, möglich. Das gesamte Spektrum der neuen Features erhalten Interessierte auf der Website des Unternehmens www.egosecure.com. Außerdem stellt der IT-Sicherheitsspezialist auf der diesjährigen it-sa aus, die vom 08. – 10. Oktober in Nürnberg stattfindet. Besucher werden in Halle 12 auf dem Stand 318 erwartet.

Eine Auflistung aller Features erhalten Sie hier.

Die neue Version können Sie hier herunterladen.

http://egosecure.com/de/unternehmen/aktuelles/das-neue-egosecure-endpoint-54-bietet-als-weltweit-erste-loesung-ein-ganzheitliches-sicherheitskonzept-fuer-die-cloud/#.UjqTtz_ovIU

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